Holger Michelmann

Holger Michelmann

Interlink GmbH
  • Geschäftsführer
  • Holger Michelmann (Dipl.-Ing.) ist seit 35 Jahren in der ÖPNV-Branche tätig:
  • ab 1985 Berater in der SNV Studiengesellschaft Nahverkehr mbH
  • ab 1990 Leitung des Bereiches Planung, Marketing und Vertrieb der Pinneberger Verkehrsgesellschaft mbH, verantwortlich für den Aufbau einer Verkehrsgemeinschaft und Führen der Geschäftsstelle
  • mehrere Jahre Geschäftsführer der Landesgruppe Nord des Verbandes Deutscher Verkehrsunternehmen sowie Aufsichtsratsmitglied der Uetersener Eisenbahn AG
  • ab 2002 Hauptabteilungsleiter Vertrieb und Marketing der AKN Eisenbahn AG sowie Aufbau einer neuen Verkehrsgesellschaft
  • seit 2004 Geschäftsführer der Interlink GmbH

über den Vortrag

Bedeutung-Herausforderungen-Aufgaben der Themenstellung „Autonome Logistik für ländliche Regionen" am Beispiel der Gemeinde Golzow, dem Oderbruch und angrenzenden Themenfeldern
  • Frank Schütz | Bürgermeister ( ehrenamtl.) Gemeinde Golzow (Oderbruch) | Geschäftsführer der IGOB

Bedeutung-Herausforderungen-Aufgaben der Themenstellung „Autonome Logistik für ländliche Regionen" am Beispiel der Gemeinde Golzow, dem Oderbruch und angrenzenden Themenfeldern

Durch meine Ausführung möchte ich die Teilnehmer*innen der Netzwerkveranstaltung auf die besondere Situation, Aufgaben und Anforderung in Bezug auf die Fragestellung und den Erfahrungen einer ländlichen Region hinweisen.

Über den Vortrag

Mikrologistik im ländlichen Raum – Chancen und Risiko der Digitalisierung
  • Sabine Jennert | SPESSARTregional e.V. – Verband zur Entwicklung des hessischen Spessarts

Mikrologistik im ländlichen Raum – Chancen und Risiko der Digitalisierung

Der Transport von Waren des täglichen Bedarfs - ob regionaler Käse, das heimische Brot, die Zeitung oder das frische Wäschepaket - ist im ländlichen Raum eine Herkulesaufgabe. Viele Akteure, noch mehr Fahrzeuge und jede Menge nicht ausgelastete Ladeflächen, prägen die Wege von A nach B. Kosten sind oftmals unterbelichtet, der gemeinsame Transport eher dem Zufall oder dem „Wer kennt wen?“ überlassen. Dabei stecken in der Sichtbarmachung von freien Ladeflächen und der Bündelung von Transporten, gerade in von Tallagen geprägten Regionen, große Potentiale. Der Aufbau einer Mikrologistik mit Hilfe der Digitalisierung liegt auf der Hand. Doch eine systemische Implementierung kann nur gelingen, wenn potentielle Nutzer mit hohen Fahr- und Versandaufkommen das Rückgrat im System bilden und auch für analoge Probleme eine Lösung geschaffen werden kann. Auch sind kommunale Entscheidungsträger und Verbände gefragt, die den Weg zu neuen Geschäftsmodellen aktiv begleiten.

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