11. August 2020 By pguttenberg Allgemein 4 Views

ZIM-Netzwerke

Das „Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand“ ZIM ist ein bundesweites, technologie- und branchenoffenes Förderprogramm für mittelständische Unternehmen und Forschungseinrichtungen. Im Rahmen dieses…
Wir suchen mittelständische Unternehmen, die mit uns praxisnahe Innovationen mit gesellschaftlich und betriebswirtschaftlich relevantem Nutzen entwickeln und umsetzen wollen. Das…
Ein autonomes Logistiksystem kann mehr als nur Paketzustellung. Es kann lokale Waren-, Energie- und Stoffströme auf vielfältige Weise kostengünstiger und…
Durch den Online-Handel nimmt das Volumen der Paketsendungen ständig zu. Besonders teuer ist, insbesondere auf dem Land, die  Zustellung zur…
11. August 2020 By pguttenberg Allgemein 1 Views

Vision des Netzwerks

Während in den Städten Wohnungsnot herrscht, entvölkern sich ganze Landstriche. Wichtige Ursachen sind der Wegfall von Arbeitsplätzen in Industrie und…

über den Vortrag

Bedeutung-Herausforderungen-Aufgaben der Themenstellung „Autonome Logistik für ländliche Regionen" am Beispiel der Gemeinde Golzow, dem Oderbruch und angrenzenden Themenfeldern
  • Frank Schütz | Bürgermeister ( ehrenamtl.) Gemeinde Golzow (Oderbruch) | Geschäftsführer der IGOB

Bedeutung-Herausforderungen-Aufgaben der Themenstellung „Autonome Logistik für ländliche Regionen" am Beispiel der Gemeinde Golzow, dem Oderbruch und angrenzenden Themenfeldern

Durch meine Ausführung möchte ich die Teilnehmer*innen der Netzwerkveranstaltung auf die besondere Situation, Aufgaben und Anforderung in Bezug auf die Fragestellung und den Erfahrungen einer ländlichen Region hinweisen.

Über den Vortrag

Mikrologistik im ländlichen Raum – Chancen und Risiko der Digitalisierung
  • Sabine Jennert | SPESSARTregional e.V. – Verband zur Entwicklung des hessischen Spessarts

Mikrologistik im ländlichen Raum – Chancen und Risiko der Digitalisierung

Der Transport von Waren des täglichen Bedarfs - ob regionaler Käse, das heimische Brot, die Zeitung oder das frische Wäschepaket - ist im ländlichen Raum eine Herkulesaufgabe. Viele Akteure, noch mehr Fahrzeuge und jede Menge nicht ausgelastete Ladeflächen, prägen die Wege von A nach B. Kosten sind oftmals unterbelichtet, der gemeinsame Transport eher dem Zufall oder dem „Wer kennt wen?“ überlassen. Dabei stecken in der Sichtbarmachung von freien Ladeflächen und der Bündelung von Transporten, gerade in von Tallagen geprägten Regionen, große Potentiale. Der Aufbau einer Mikrologistik mit Hilfe der Digitalisierung liegt auf der Hand. Doch eine systemische Implementierung kann nur gelingen, wenn potentielle Nutzer mit hohen Fahr- und Versandaufkommen das Rückgrat im System bilden und auch für analoge Probleme eine Lösung geschaffen werden kann. Auch sind kommunale Entscheidungsträger und Verbände gefragt, die den Weg zu neuen Geschäftsmodellen aktiv begleiten.

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